Evaluation ist bei uns mehr als Wirkungsmessung am Ende eines Projekts. Wir verstehen sie als wissenschaftliche Begleitung, die in jeder Phase Rückkopplung erlaubt: bei der Konzeptentwicklung, in der Erprobung, in der Verstetigung.
Anlässe
Wenn ein Programm seine Wirkung gegenüber Förderern und Kostenträgern darstellen muss. Wenn ein Konzept in einer neuen Region erprobt wird und die Übertragbarkeit interessiert. Wenn eine Organisation ihre Routinen prüfen will, ohne sich selbst zu überfordern. In all diesen Fällen liefern wir die methodische Außenperspektive.
Methodisches Spektrum
Wir kombinieren qualitative und quantitative Verfahren, je nach Fragestellung. Photovoice und Community Mapping in Sozialräumen, ethnografische Evaluation in Pflege- und Hilfekontexten, fokussierte Interviews mit Schlüsselpersonen, standardisierte Erhebungen dort, wo Vergleichbarkeit gefragt ist.
Anschluss an Berichts- und Förderlogiken
Unsere Evaluationen sind anschlussfähig an ICF-basierte Verfahren, an programmspezifische Berichtsformate und an die Anforderungen relevanter Förderlinien. Wir arbeiten dabei nach den Standards für Evaluation der DeGEval (Gesellschaft für Evaluation), in der wir Mitglied sind. Die Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie sowohl fachlich tragen als auch in Anträgen und Verhandlungen Bestand haben.
Das Ergebnis
Ein methodisch sauber dokumentierter Evaluationsbericht. Eine Diskussionsgrundlage für die Steuerung. Belastbare Argumente gegenüber Kostenträgern und Förderern. Und in vielen Fällen ein Vorschlag, wie die nächsten Entwicklungsschritte ausgerichtet werden können.